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Winterinspirationen

 Wir und auch die Natur erleben zurzeit ein „Achterbahn-Wetter“ mit starken Temperaturwechseln. Erreichte uns Anfang Februar noch ein starker Frost (-12 Grad) und Schnee, erblühen jetzt die ersten Frühblüher wie Schneeglöckchen u. Winterlinge und das Thermometer zeigt bis zu 15 Grad.

Auch Hasel, Erlen und Weiden zeigen ihre Blüten und bieten so nach einer langen Winterpause Nahrung für die ersten Bienen. Wir erinnern uns: Bei den solitären Wildbienen, den Einzelgängerinnen (nicht zu verwechseln mit den Honigbienen!), sterben die Weibchen.

In den Wochen davor haben sie noch emsig Pollen und Nektar gesammelt und ihre Nester mit den Nachkommen für das nächste Jahr angelegt. In hohlen Pflanzenstängeln in unserer Blühfläche, in selbstgegrabenen Gängen in der Erde oder in Totholz ruht der Nachwuchs. Hier überwintert die nächste Generation, gut versorgt mit Nektar und Pollen aus unserer Blühfläche.

 Wir und auch die Natur erleben zurzeit ein „Achterbahn-Wetter“ mit starken Temperaturwechseln. Erreichte uns Anfang Februar noch ein starker Frost (-12 Grad) und Schnee, erblühen jetzt die ersten Frühblüher wie Schneeglöckchen u. Winterlinge und das Thermometer zeigt bis zu 15 Grad.

Auch Hasel, Erlen und Weiden zeigen ihre Blüten und bieten so nach einer langen Winterpause Nahrung für die ersten Bienen. Wir erinnern uns: Bei den solitären Wildbienen, den Einzelgängerinnen (nicht zu verwechseln mit den Honigbienen!), sterben die Weibchen.

In den Wochen davor haben sie noch emsig Pollen und Nektar gesammelt und ihre Nester mit den Nachkommen für das nächste Jahr angelegt. In hohlen Pflanzenstängeln in unserer Blühfläche, in selbstgegrabenen Gängen in der Erde oder in Totholz ruht der Nachwuchs. Hier überwintert die nächste Generation, gut versorgt mit Nektar und Pollen aus unserer Blühfläche.

Bei den sozialen Wildbienen, also den Hummeln, stirbt im Herbst das gesamte Hummelvolk ab. Allein die neuen Jungköniginnen suchen sich mit einer gut gefüllten Nektarblase geschützte Plätze, an denen sie bis zum nächsten Jahr überwintern können (z.B. Laubhaufen, Mauerritzen)

Durch die vermehrte Produktion eines eigenen „Frostschutzmittels“ im Körper sind die Insekten für Temperaturen von bis zu -19 Grad gewappnet. Ganz ungefährlich ist das Überwintern der neuen Wildbienen-Generation trotz aller guten Vorbereitungen nicht. Bei Hummeln z.B. überlebt von zehn Hummelköniginnen nur eine den Winter. Bei den solitären Wildbienen erleben nur rund 25 bis 30 Prozent den nächsten Sommer. Die Ursachen sind vielfältig: Witterungseinflüsse, Fressfeinde, das Auftauen und wieder Gefrieren des Erdreichs und Überschwemmungen gehören zu den Gefahren.

So hoffen wir, dass die Bedingungen für „unsere Bienen“ in diesem Winter gut waren und halten in den nächsten Wochen Ausschau nach den ersten Frühstartern unter den Hummeln und Bienen.

Bei den sozialen Wildbienen, also den Hummeln, stirbt im Herbst das gesamte Hummelvolk ab. Allein die neuen Jungköniginnen suchen sich mit einer gut gefüllten Nektarblase geschützte Plätze, an denen sie bis zum nächsten Jahr überwintern können (z.B. Laubhaufen, Mauerritzen)

Durch die vermehrte Produktion eines eigenen „Frostschutzmittels“ im Körper sind die Insekten für Temperaturen von bis zu -19 Grad gewappnet. Ganz ungefährlich ist das Überwintern der neuen Wildbienen-Generation trotz aller guten Vorbereitungen nicht. Bei Hummeln z.B. überlebt von zehn Hummelköniginnen nur eine den Winter. Bei den solitären Wildbienen erleben nur rund 25 bis 30 Prozent den nächsten Sommer. Die Ursachen sind vielfältig: Witterungseinflüsse, Fressfeinde, das Auftauen und wieder Gefrieren des Erdreichs und Überschwemmungen gehören zu den Gefahren.

So hoffen wir, dass die Bedingungen für „unsere Bienen“ in diesem Winter gut waren und halten in den nächsten Wochen Ausschau nach den ersten Frühstartern unter den Hummeln und Bienen.

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